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Referenzen

Wasserversorgung ist Verantwortung – rund um die Uhr. Wer diese Verantwortung trägt, braucht Methoden, Strukturen und Werkzeuge, die verlässlich und nachvollziehbar Risiken dokumentieren und bewerten – und die Anforderungen aus TrinkwEGV und TrinkwV systematisch und regelwerkskonform unterstützen.

Wasserversorgungsunternehmen in ganz Deutschland haben sich für RiskPlus entschieden und berichten hier, was sich in ihrer Arbeit verändert hat.

Energieversorgung Limburg meistert Risikomanagement in städtischem Umfeld

Die Umsetzung eines risikobasierten Ansatzes in der Trinkwasserversorgung ist für viele Wasserversorger eine anspruchsvolle Aufgabe. Für die Energieversorgung Limburg GmbH (EVL) kommt eine besondere Rahmenbedingung hinzu: Die Trinkwassergewinnung erfolgt über stadtnah gelegene Brunnen entlang eines Flusses – teilweise mit und teilweise ohne festgesetzte Trinkwasserschutzgebiete. Was andernorts durch klare Zonierungen geregelt ist, muss in diesen Gebieten unter komplexeren Rahmenbedingungen gedacht werden. Umso wichtiger ist ein Risikomanagement, das Orientierung gibt, Zusammenhänge sichtbar macht und eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen und die Kommunikation mit Behörden schafft.

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Zweckverband Wasser Abwasser Vogtland bewältigt mit RiskPlus 59 Einzugsgebiete effizient

Mit Inkrafttreten der Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV) stand der Zweckverband Wasser Abwasser Vogtland vor einer besonderen Herausforderung: 59 Trinkwassereinzugsgebiete mussten bewertet, dokumentiert und fristgerecht aufbereitet werden. Für Ronny Röder, Abteilungsleiter Trinkwasser, war sofort klar: Der Verband brauchte eine klare Strategie – und ein Werkzeug, das den hohen Anforderungen standhält.

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Stadtwerke Memmingen bringt mit RiskPlus Klarheit ins „unbekannte Land“ Einzugsgebiet

Als am 4. Dezember 2023 die Trinkwassereinzugsgebietsverordnung veröffentlicht wurde, war dies für viele Wasserversorger in Bayern ein Weckruf. Auch für Thomas Junger, Leiter der Abteilung Anlagentechnik Wasser bei den Stadtwerken Memmingen, begann damit eine neue Phase der Auseinandersetzung mit dem Risikomanagement in der Wasserversorgung.

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RiskPlus im Einsatz bei den Stadtwerken Clausthal-Zellerfeld

Die neue Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV) sowie die novellierte Trinkwasserverordnung (TrinkwV) fordern von Wasserversorgern ein systematisches Risikomanagement – verbunden mit hohen fachlichen und organisatorischen Anforderungen. Die Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld GmbH haben sich frühzeitig mit der Umsetzung beschäftigt und sich für die Softwarelösung RiskPlus entschieden. In enger Zusammenarbeit mit dem TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser konnten sie bereits wesentliche Schritte erfolgreich umsetzen.

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TrinkwEGV im Fokus: Stadtwerke und Gemeinden des Hegau-Wasser e.V. setzen auf RiskPlus

Der Verein Hegau-Wasser e.V. verfolgt seit vielen Jahren das Ziel, die Eigenständigkeit kommunaler Wasserversorger zu bewahren und gleichzeitig durch Kooperationen wertvolle Synergien zu schaffen. Neben dem regelmäßigen Austausch und gemeinsamen Weiterbildungen stand daher auch schnell fest: Die neuen Anforderungen der Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV) sollen gemeinsam angegangen werden.

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