Après la directive « TrinkwEGV », place au règlement « TrinkwV » : RiskPlus repense la gestion des risques

Ein Blick nach vorne: So entwickelt sich RiskPlus weiter

Anfang September war es endlich so weit: RiskPlus Core ist mit den ersten Funktionalitäten für das Risikomanagement nach TrinkwV gestartet. Den Auftakt bildeten die Funktionalitäten Fließdiagramm sowie Anlagestammdaten .

Grâce à ces fonctionnalités, RiskPlus Core connaît la structure de base spécifique de chaque réseau d'approvisionnement en eau et est ainsi parfaitement préparé à toutes les évolutions futures.

Profiter de l'intégration SHAPTH

SHAPTH instaure une norme nationale pour l'échange numérique de données dans le domaine de l'hygiène de l'eau potable, soutenue par l'ensemble des 16 Länder sur la base du format de données uniforme XWasser. SHAPTH devrait s'appliquer de manière obligatoire sur l'ensemble du territoire au plus tard le 1er janvier 2027.

RiskPlus hat die Integration von SHAPTH als weiteren Entwicklungsschritt im Plan. Direkt daran angebunden lassen sich alle in SHAPTH hinterlegten Probenahmestellen und Bestandteile in RiskPlus übernehmen. Der Vorteil: Analysedaten, die über SHAPTH transferiert werden, müssen nicht mehr zusätzlich in RiskPlus importiert werden.

Die SHAPTH-Integration bildet die Grundlage für einen folgenden Entwicklungsschritt von RiskPlus: die Darstellung des Versorgungssystems im integrierten GIS. Damit lässt sich direkt visuell zeigen, wie Gewinnungsanlagen, Wasserwerke, Behälter und Versorgungsgebiete zusammenhängen. Betriebe erhalten so einen Gesamtüberblick über das Versorgungssystem ohne Systemwechsel und erkennen direkte Zusammenhänge.

RiskPlus entwickelt sich so Schritt für Schritt weiter – es bleibt spannend.