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Über 350 Wasserversorger nutzen RiskPlus zur Erfüllung der TrinkwEGV-Abgabefrist

Zweckverband Wasser Abwasser Vogtland bewältigt mit RiskPlus 59 Einzugsgebiete effizient

Mit Inkrafttreten der Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV) stand der Zweckverband Wasser Abwasser Vogtland vor einer besonderen Herausforderung: 59 Trinkwassereinzugsgebiete mussten bewertet, dokumentiert und fristgerecht aufbereitet werden. Für Ronny Röder, Abteilungsleiter Trinkwasser, war sofort klar: Der Verband brauchte eine klare Strategie – und ein Werkzeug, das den hohen Anforderungen standhält.

Zwischen Dringlichkeit und Verantwortung

Die Ausgangslage war anspruchsvoll: Viele Einzugsgebiete, wenig Zeit und keinerlei Spielraum für Verzögerungen. Komplexe Tabellen, schwerfällige Workflows oder parallele Datenablagen hätten das Projekt unnötig gebremst. Für das Team war deshalb früh klar, dass nur eine Softwarelösung in Frage kam, die sowohl effizient arbeitet als auch alle fachlichen Anforderungen erfüllt.

Nach Prüfung verschiedener Optionen fiel die Entscheidung auf RiskPlus. Die intuitive Oberfläche, die logisch aufgebaute Struktur und die sofort nutzbaren Funktionen überzeugten direkt – lange Einarbeitungszeiten waren nicht nötig.

Hohe fachliche Qualität von Beginn an

Von Anfang an arbeitete der Zweckverband eng mit dem Gesundheitsamt und der unteren Wasserbehörde zusammen. Fachliche Qualität und Transparenz hatten oberste Priorität.

Schon früh zeigte sich, dass in mehreren Gebieten Schutzzonen unvollständig oder gar nicht ausgewiesen waren – teilweise fehlte sogar die komplette Schutzzone III. Hier zeigte RiskPlus eine der vielen Stärken: Die Software ermöglichte das einfache Einlesen von Shape-Dateien und das präzise Nachbilden fehlender Zonen. So konnten alle Einzugsgebiete vollständig, konsistent und fachlich belastbar an- und abgearbeitet werden. Alle hinterlegten Kataloge und automatisierten Bewertungen waren ohne Einschränkung nutzbar.

59 Einzugsgebiete – ein durchgängiger digitaler Prozess

RiskPlus unterstützte anschließend den kompletten Bewertungsprozess. Informationen standen automatisiert bereit, Bewertungswege waren klar strukturiert und jederzeit nachvollziehbar. Das Team konnte zügig arbeiten – deutlich schneller als zunächst erwartet.

Die geforderten Dokumentationen entstanden vollständig digital, ohne Medienbrüche oder verstreute Dateien. Gleichzeitig erwies sich die Einarbeitung als unkompliziert: Die intuitiven Arbeitsabläufe gaben dem Team Sicherheit und ermöglichten einen schnellen Start.

Der ursprünglich erwartete Aufwand reduzierte sich deutlich. Strukturierte Prozesse und automatisierte Schritte machten das Projekt gut steuerbar. Effizienz und Übersicht gingen Hand in Hand – für den Zweckverband ein wesentlicher Fortschritt hin zu einem digitalen Risikomanagement.

Weichenstellung für die Zukunft

Mit RiskPlus konnte der Zweckverband alle Risikoanalysen sicher und fristgerecht erstellen. Noch wichtiger: Die Organisation verfügt nun über eine digitale Grundlage, die zukünftige Anpassungen erheblich erleichtert. Für kommende Risikoanalysen sieht Ronny Röder großes Potenzial. Auch der direkte Zugang der Prüfbehörden zur Software wird als logischer nächster Schritt hin zu vollständig digitalen Verfahren bewertet.

Langfristig ist RiskPlus damit weit mehr als ein Werkzeug zur Umsetzung der Trinkwassereinzugsgebieteverordnung. Die Lösung markiert einen entscheidenden Entwicklungsschritt: Der gesamte Prozess – von der Analyse bis zur Bewertung – findet nun digital statt und bildet die Basis für ein modernes, zukunftsfähiges Risikomanagement. Auch für zukünftige Risikobewertung von Wasseraufbereitung und Verteilung gemäß Trinkwasserverordnung kann RiskPlus eine wertvolle Hilfe bei der Abarbeitung darstellen.

„RiskPlus ermöglichte uns eine schnelle und effiziente Abarbeitung der Gefährdungsbeurteilungen gemäß Einzugsgebieteverordnung.“
– Ronny Röder, Abteilungsleiter Trinkwasser, Zweckverband Wasser Abwasser Vogtland