SHAPTH und RiskPlus: ein starkes Duo
Mit SHAPTH entsteht ein bundesweiter Standard für den digitalen Datenaustausch in der Trinkwasserhygiene – ein gemeinsames Projekt aller 16 Bundesländer. Grundlage ist das einheitliche Datenformat XWasser, das die bisherigen, stark fragmentierten Länderlösungen langfristig ablöst. Für RiskPlus-Anwender bedeutet das eine verlässliche, einheitliche Datenbasis – unabhängig davon, in welchem Bundesland sie tätig sind.
Einheitlich statt fragmentiert
Statt unterschiedlicher Formate, manueller Verarbeitungsschritte und fehleranfälliger Konvertierungen ermöglicht SHAPTH künftig eine automatisierte, medienbruchfreie Datenübertragung zwischen Laboren, Wasserversorgern und Behörden. Das bedeutet weniger Aufwand bei der Datenpflege – und mehr Zeit für die eigentliche Risikoanalyse.
Direkter Mehrwert für RiskPlus-Nutzer
Damit lassen sich Analyseergebnisse künftig automatisch in RiskPlus einlesen – aktuell, verlässlich und ohne manuelle Eingaben. Risiken werden schneller erkannt, Trends zuverlässiger bewertet. SHAPTH liefert die Datenbasis, RiskPlus die fachliche Steuerung – für fundierte Entscheidungen schneller und sicherer als je zuvor.
Spätestens zum 1. Januar 2027 soll SHAPTH flächendeckend verbindlich gelten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die eigene Infrastruktur auf SHAPTH vorzubereiten und den Übergang frühzeitig zu planen.